Antworten auf brennende Fragen
Von dombrow,
20.07.2007,
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Die Tische sind zusammengeklappt, die Stühle aufgestapelt, das Zelt abgebaut und das Licht ausgeknipst – die 38. Poker-Weltmeisterschaft gehört nun zur Geschichte. Auch unser Team kehrte inzwischen nach Deutschland zurück. Ein schönes Gefühl auf dem Flughafen nach dem Öffnen der automatischen Türen, dass man nicht mehr das Gefühl hat, direkt in einen Backofen zu laufen, sondern einen angenehmen Sommertag zu genießen.
Zurück an der Hamburger Außenalster, fällt mir beim Anblick der leicht gekräuselten Wasseroberfläche siedenheiß ein: Ich bin den Lesern meiner Blog-Eintragungen auch noch Antworten schuldig. So zum Beispiel bei der Frage nach der Größe des Lake Las Vegas. Die Anzahl der Quadratkilometer konnte ich nicht zuverlässig ermitteln. Dafür weiß ich, dass der Lake Las Vegas etwa fünf Kilometer lang und an der breitesten Stelle gut einen Kilometer breit ist. Beim Foto vom Ritz Carlton, das an die sehr schmale Spitze des Sees gebaut worden ist, wurde die Ausdehnung des Lake Las Vegas nicht recht deutlich. Deshalb noch ein weiteres Stück aus dem „Fotoalbum“. Im Vordergrund am Ufer sind die Bauaktivitäten deutlich zu erkennen.

Für alle, die sich für die Chips und deren Preise interessierten, sei das Geheimnis gelüftet. Für den Chip aus den 30er Jahren (Es war auch die Zeit der Prohibition) habe ich 160 Dollar bezahlt. Die Auflagen wurden nie aktenkundig, da die Chips für illegale Spielcasinos gefertigt wurden. Nur eins ist sicher, dass viele Exemplare durch die Polizei, wenn sie die Klubs auffliegen ließ, oder durch sich bekämpfende Banden zerstört worden sind. Allerdings gibt es weitaus seltenere, und deshalb natürlich auch teurere Stücke. Im vergangenen Jahr wurde auf einer Auktion in Texas für einen 10.000er Jeton um 1930 der bisherige Rekordpreis von $65.000 erzielt!









