Ninja und Aishe in russischer Hand
Von djcupra,
22.02.2008,
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The Ninja vs. Aishe Özturk
Zu Beginn der Woche hat das IntelliPoker-Office russischen Besuch bekommen. Drei Mitarbeiter unseres IT-Teams sind extra nach Deutschland gekommen, um neue Projekte zu planen und aktuelle Dinge wie beispielsweise die Software fürs LiveCoaching zu besprechen.
Zum ersten Mal in der Stadt, durfte ein entsprechendes Entertainment-Programm nicht fehlen. Hamburg bietet da ja so einiges.
Gestern ging es dann also mit Pavel, Roman und Andrew im Gepäck in Richtung zur Reeperbahn, mit dabei noch Herrscher über die Weiten der Intelli-Gemeinde Haus „13@nd:t“ Klausmann und meine Wenigkeit.
Gegen 19 Uhr ging es zur Stärkung zunächst einmal los in Richtung KFC-Store und dann ab zum ACE Club. Die Lokalitäten sollten euch ja bereits aus den zahlreichen Blogeinträgen von Klaus oder davina darr bekannt sein, also springen wir gleich weiter zum Spiel.
Da unsere russischen Freunde anscheinend lieber Pokertools programmieren, anstatt sie auch selbst anzuwenden, war der Tisch ziemlich „looooooooooooooooooose“ (bitte eine Million „o“ dazu denken, danke). Die Ansage vom Chef hieß „Spaß haben“ und dem musste schließlich Folge geleistet werden. Vor allem peekon, der etwas später zu unserer Truppe dazustieß, nahm diese Anweisung aber wohl doch etwas zu genau und spielte mit Karten all-in, die irgendwie gar nicht in der Starthandtabelle gelistet sind. 8[ Nichtsdestotrotz wurde mit allen Mitteln gekämpft, dem Gegenüber keine Tells zu geben (siehe Fotos). Höhepunkt aller Pokerkünste war wohl die finale Hand des Abends, in der vier Leute preflop all-in waren und Monsterhände wie ![]()
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zeigten. Da lagen so einige Chips in der Mitte, die auch sogleich in Romans Richtung wanderten, denn sein A2 hat tatsächlich gehalten. Ninja und Aishe hatten einfach keine Chance.
Danach war Party angesagt: Ein bisschen was trinken, Kickern in der Astra-Bar, ein Besuch in Hamburgs berühmtester Gasse, der Herbertstraße, und dann weiter in ein Lokal mit leicht bekleideter Bedienung (das "Red Balloon"), wo wir den Abend ausklingen ließen. Die Preise waren hier erstaunlich moderat, normalerweise müsste man denken, hier kostet ein Bier 50,-€, aber nicht so im Red Balloon, ein Bier kostete 2,80€ inkl. schöner Aussicht und guter Stimmung. Dass Alkohol nicht gleich Alkohol ist, wenn man mit Besuch aus dem osteuropäischen Raum unterwegs ist, sollte wohl jedem klar sein. Dazu auch gleich mal ein Rezept für den
„Sambuca russischer Art“:
1. Das entstehende Gas auffangen (z. B. mit einem umgedrehten großen Glas).
3. Gas einatmen/einsaugen (z. B. mit Hilfe eines Strohhalmes).
4. Sambuca trinken.
Die Kellnerin Michelle hatte danach Tränen in den Augen.
Auf jeden Fall war es ein sehr gelungener Abend und da Bilder doch immer noch mehr sagen, als tausend Worte, hier noch ein bisschen „Bilderblog“.

Drinks bei Andy in der Astra-Bar
Roman, der Gewinner
(v.l.n.r.) Andrew, Roman, Daniel, Pavel, Klaus, Nils
Für schöne Aussichten im Red Balloon sorgte Michelle
Andrew in church
Achtung, dieser Text kann Spuren von Ironie enthalten!











